Ein Rück-Ausblick 2021

Ein Rück-Ausblick 2021

Kennt ihr das Gefühl, sich an einem noch unbekannten Ort willkommen zu fühlen, einfach so? Innezuhalten, wenn keiner dich stört, auch du selbst nicht? Dann hört man sie, die unerzählten Geschichten, sieht tanzende Schemen an den Wänden, fühlt alte Erinnerungen, fremde und eigene.

Auch dieses Jahr war voller Geschichten. Es kann viele erzählen, zu viele vielleicht. Dennoch, es gibt nicht nur die von Corona, Moria, Trumpismus, Narzissmus. Es gab und gibt auch die anderen Geschichten, die von Liebe und Freundschaft, Mut und Hilfsbereitschaft, Hoffnung und den Kampf der jungen Menschen für eine lebensfähige Zukunft.

Es erzählt auch von dem Glück, Familie und Freunde zu haben. Die eigenen Kinder ihr Leben gestalten zu sehen. Ein neues altes Zuhause, dessen Mauern und Tapeten Geschichten von Lachen und Weinen, Streiten und Versöhnen, Feiern und Ruhen, Sterben und Geboren werden, erzählen.

Was wird uns das neue Jahr bringen? Reißen wir unnötige Mauern ein? Finden wir den neuen Anstrich, der Risse nicht nur verdeckt sondern auch kittet? Was wird, was soll, was kann sich ändern?

Ich wünsche mir vom Neuen Jahr weniger Glauben, mehr Wissen. Weniger Ich, mehr Wir. Weniger Hass, mehr Liebe. Weniger Spaltung, mehr Gemeinsam.

Was können wir, ich und du, dazu tun? Alles. Denn nur wir selbst können etwas ändern. In unserem Wissen, in unserem  Denken. In unseren Worten, in unseren Taten. Denn aus Gedanken werden Worte und aus Worten werden Taten.

Ich wünsche uns allen gute Gedanken für das Neue Jahr.

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